#71 Selbstsabotage beenden: So programmierst du dich auf Erfolg
Shownotes
Wie du mit dir selbst sprichst, beeinflusst direkt deinen Erfolg. In dieser Folge geht es um Selbstsabotage, limitierende Gedanken und wie du dein Mindset aktiv so veränderst, dass du dein Business auf das nächste Level bringst. Lukas teilt persönliche Erfahrungen und konkrete Strategien, um bewusst positiver zu denken und langfristig erfolgreicher zu werden.
🔹 Warum Selbstgespräche dein Business-Wachstum beeinflussen
🔹 Wie du negative Gedankenspiralen durchbrichst
🔹 Praktische Methoden für ein stärkeres Unternehmer-Mindset
🔹 Wie Affirmationen deinen Alltag transformieren können
🔹 Warum dein Umfeld eine große Rolle spielt
✅ Achte bewusst auf deine eigenen Gedanken und Sprache
✅ Ersetze limitierende Sätze durch positive Formulierungen
✅ Starte mit Affirmationen – z. B. durch ein Dankbarkeits-Tagebuch
✅ Platziere motivierende Botschaften sichtbar in deinem Umfeld (z. B. Post-its)
✅ Nutze bewusste Reflexion, um negative Muster frühzeitig zu erkennen
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Transkript anzeigen
00:00:07: Herzlich willkommen zu die Art of Business Alchemy Podcast, dem Podcast der Social Academy und heute bin ich dein Host Lukas.
00:00:15: Und ich war bei einem Interview mit Tanja Kammler im Podcast und diesen Podcastfolger wollen wir euch auch zur Verfügung stellen.
00:00:22: und zwar ging es um wie du mit dir selber redest und wie du dich selbst sabotierst und wie Du aus dieser Selbstvervotage wieder herauskommst und ich wünsche Dir viel Spaß dabei!
00:00:33: Hallo und herzlich willkommen im Designer-Business Podcast.
00:00:37: Mein Name ist Tanja Kamler, ich bin heute dein Host und ich sitze hier in wunderschönen Thailand und auch gar nicht alleine denn ich habe Lukas mit mir auf der Couch.
00:00:45: Ich freue mich dass du da bist Lukas!
00:00:46: Ich freu mich auch und bin gespannt auf diese Podcastfolge.
00:00:50: Für alle die dich nicht kennen sollte das noch irgendwie irgendwo bei irgendjemand der Fall sein.
00:00:55: wer bist Du?
00:00:56: Und was machst
00:00:56: Du?
00:00:57: Ich bin Gründer und Geschäftsführer von der Social Academy GmbH, das heißt wir helfen Coaches Berater und kreativen Dienstleistern dabei ihr Business aufzubauen.
00:01:06: Und ja haben mittlerweile schon glaube knapp tausend Frauen dabei geholfen ihre Selbstständigkeit aufzubauern und da sich positionieren zu lernen verkaufen zu lernen und das Marketing dahinter auch zu lernen.
00:01:20: Mittlerweile ein Team von vierzehn Leuten glaube ich momentan.
00:01:26: Also es ist schon ganz
00:01:27: schön groß.
00:01:29: Und jetzt sitzen wir hier gerade in Thailand im Kupangan.
00:01:32: Schönster Ausblick, man kann da mal die Kamera da kurz rüber
00:01:35: schreien.
00:01:38: Wenn ihr mir das Ganze nämlich auch mit Video auf...
00:01:40: Ja, das kann man sich dann ansehen.
00:01:42: Erzähl was machen wir hier?
00:01:44: Wir beide!
00:01:46: Wir reden heute über...
00:01:48: Na was machen wir in Kopangan?
00:01:49: Also, was
00:01:49: machen we in Kopingan.
00:01:51: Wir sind auf einer Workation oder jetzt vorher noch auf einer eigenen Workation zu viert in einer sehr schönen Villa hier auf Kopangaan und ab morgen sind wir dann auf der Workation von Workation Club und zwar mit dreißig oder fünfunddreißig anderen Unternehmer und Unternehmerinnen alle im Online-Business und machen dort Masterminds, Workshops, tauschen uns aus haben Spaß miteinander, gehen wahrscheinlich auch mal feiern und machen Sport miteinander.
00:02:20: Und gehen Eisbaden, Breathwork.
00:02:22: ich weiß nicht was sonst noch alles geplant ist aber ja ein zehntägiger Austausch unter Onlineunternehmern im Endeffekt.
00:02:29: Jetzt mal abgesehen davon dass wir hier sicher an einem der schönsten Flecke überhaupt sind und uns mit tollen Menschen unterhalten werden warum machen wir das?
00:02:38: Warum die Workation?
00:02:39: meinst du?
00:02:41: Einerseits um einfach so mal aus dem Alltag auszubrechen, um auf neue Ideen zu kommen.
00:02:46: Weil niemand findet Ideen vom Laptop oder nicht so guter zumindest wie mit anderen Unternehmern im Pool zum Beispiel und irgendwie über Ideen zuspinden einfach.
00:03:00: Und da entstehen meistens die kreativsten Ideen für den nächsten Wachstumsschritt und eben auch um sich einfach von anderen Ideen, von anderen Online-Unternehmen oder Unternehmen generell inspirieren zu lassen.
00:03:15: Neue Ideen mitzunehmen, kreativ sich auszutauschen, Hacks einfach auszutauschen die man vielleicht noch nicht kennt.
00:03:24: Und das Geile an dem Ganzen ist ja dass jeder sehr, sehr offen mit seinem Knowhow umgeht aber auch mit seinen Abfaxum geht, mit seinen Learnings umgeht und man halt von dem extrem viel auch lernen kann Und man connectet halt extrem, also echt schon einige Freunde dadurch kennengelernt.
00:03:42: Irgendwelche Synergien entstehen auch immer mit Zusammenarbeiten oder was für sich halt... Also es entsteht einfach sehr viel aus so einem Netzwerk und meiner Meinung nach ist das auch immer... Netzwerk ist noch immer eines der wichtigsten Themen.
00:03:58: Ja!
00:03:58: Also radikale
00:03:59: Perspektivenwechsel,
00:04:01: neue Impulse und eben Gedanken.
00:04:04: Und aktuelle Situationen mit anderen Teilen um dann wieder auch Neue Impulse zu bekommen und sich motivieren und inspirieren zu lassen.
00:04:10: kurz zusammengefasst wird?
00:04:11: Ja genau.
00:04:12: Sehr gut!
00:04:13: Und damit sind wir eigentlich schon ein bisschen bei unserem heutigen Folgenthema.
00:04:16: denn ja wir sind hier heute wollen wir über das Thema was denn passiert wenn man sich selbst mit den eigenen Gedanken sabotiert und wie man eventuell damit umgehen kann, dass das nicht so passiert.
00:04:31: und wir wollen ein bisschen aus unserer Perspektive teilen was uns dabei geholfen hat oder was uns vielleicht aktuell auch noch dabei hilft sich da selbst nicht zu sabotieren und zu limitieren.
00:04:45: Wie sind wir dann überhaupt auf die Idee gekommen?
00:04:48: Warum reden wir darüber?
00:04:51: Naja außer einfach Situationen die im Alltag so passieren wo man sich halt dann selbst wieder erwischt einfach in negative Gedanken geht und die dann aber auch nicht nur so, ja, so mal für eine halbe Stunde oder so.
00:05:08: Die negativen Gedanken im Kopf hat es sondern das über mehrere Stunden vielleicht über einen ganzen Tag sogar mit sich zieht oder länger Und man halt dann eher merkt dass es in einer Abwärtsspirale geht als in einer AufwärTSpirale.
00:05:21: Wir haben gestern spannenderweise über Affirmationen gesprochen Und ja, ich habe mir heute in der Früh meine Notiz-App aufgemacht und zehn neue Affirmationen.
00:05:32: Ich mache das tatsächlich das allererste Mal.
00:05:35: Man mag es nicht glauben auch wenn das eigentlich eher ein alter Hut ist und man Affirmationsen überall... Also ich denke in einer gewissen Art und Weise habe ich das schon gemacht.
00:05:44: Das fängt ja schon an damit dass man sich irgendwelche Quotes raussucht und die als Handy hintergrund macht Aber wirklich jetzt so ganz aktiv, sich Zehen rauszusuchen und die ab jetzt jeden Morgen.
00:05:57: Vorsicher zu sagen der Impuls kam gestern von dir und du hast da mir auch schon gesagt dass du das ganze am Anfang deiner Selbstständigkeit gemacht hast?
00:06:05: warum?
00:06:09: Ja ganz am Anfang meiner Selbstständigkeiten war es halt für mich extrem.
00:06:13: also ich habe ja gestartet als... Also ich war früher Tischler und hatte überhaupt keine Erfahrungen in dem Bereich und bin so ein bisschen mit dem Weg fake it until you make it halt gegangen.
00:06:24: Und für das war es für mich halt grundsätzlich sehr, ich glaube in dieser Zeit halt schon sehr wichtig dass ich das gemacht habe damit ich mir selbst manipuliere und mir selbst einrede dass sich das alle schaff.
00:06:38: weil wenn du ja also es gibt viele Menschen die genau das Gegenteil machen.
00:06:43: Ich kenn zum Beispiel Gespräche mit.
00:06:45: also mir fallen da Gespräche ein mit anderen Ja, mit Bekannten von früheren, die halt zu allem sagen ist es schwierig.
00:06:53: So einfach ist das nicht und wenn du dir immer einräderst dass es schwierig ist und nicht so einfach ist ja dann wird's für dich auch schwierig sein.
00:07:04: Was war so einer der Sätze den du dir damals gesagt hast?
00:07:09: Kannst du dich noch einmal... Ich
00:07:10: kann mich gar nicht mehr genauer erinnern aber ziemlich klassische Affirmation sagt
00:07:14: trotzdem mal ein Beispiel damit wir hier ganz konkret
00:07:18: werden.
00:07:23: Also ich habe mir zum Beispiel auch so etwas, dass sich halt das Kunden zu mir kommen und nicht mehr leicht zu Kunden abzuschließen oder als Kunden zu gewinnen.
00:07:36: Ich ziehe die richtigen Menschen in Leichtigkeit
00:07:38: an.
00:07:39: Ja, sowas in
00:07:39: die
00:07:40: Richtung ja genau!
00:07:41: Ich zieh Geld magnetisch an.
00:07:43: Er
00:07:43: voll kommt zu
00:07:44: mir.
00:07:48: Aber ich kann mich jetzt nicht mehr ganz konkret daran erinnern, was sich doch gesagt
00:07:51: hat.
00:07:51: Ja und jetzt hast du gerade schon gesagt es gibt die Menschen, die sich eben genau das Gegenteil selbst sagen und es gibt dem Menschen, wie ganz aktiv versuchen ihre Gedanken und dass sie sich selber sagen positiv klingen zu lassen.
00:08:08: also ich glaube das ist so dieses klassische.
00:08:10: oder es gibt Menschen diesen eher pessimistisch, Menschen diese eher optimistisch.
00:08:16: Und würdest du sagen, dass das aus deiner Erfahrung jetzt hast du ja auch mit sehr vielen Eight Figure Unternehmern zu tun, Seven und Eight Figure.
00:08:24: Unternehmer, dass es eine Eigenschaft ist die diese Menschen vereint?
00:08:28: Hundertprozentig!
00:08:30: Also hundertprozentig.
00:08:31: jeden der sieben oder achtstellig macht im Jahr ist auf jeden Fall immer positiv gestimmt oder was heißt immer aber grundsätzlich einmal positiv gestimmt, hat immer Einstellung von ja das ist möglich.
00:08:47: Das können wir schaffen.
00:08:49: Hat auch eine Vision halt die er so verfolgt.
00:08:53: Es ist glaube ich auch extrem wichtig dass du dir halt also bei mir zum Beispiel so ein Gedankenbild einfach zu machen.
00:09:00: Bei mir funktioniert es voll gut wenn ich in Bewegungen bin.
00:09:02: Wenn ich am Berg gehe, wenn ich spazieren gehe.
00:09:05: Dass ihr mir mein Gedankenbild macht wie etwas ausschauen soll und deshalb dann sozusagen in die Manifestation bringen.
00:09:13: Und hundertprozentig jeden, dem was ich bisher zu keinem gelernt hatte hat es in irgendeiner Art und Weise so gemacht Ziele aufgeschrieben dadurch das wieder visualisiert und eben immer mit einem positiven... Es ist machbar!
00:09:30: Alles ist machbaar sozusagen Energie.
00:09:34: Diese Energie hattest du noch nicht von Anfang an, also es ist nichts mit... Also ich kenne Menschen die sind gefühlt von Grund auf.
00:09:40: Die sind aus dem Mutterleib gekommen und sind irgendwie der Sonnenschein in Person.
00:09:45: Und dann gibt es andere Menschen, die ich kende, die halt eher negativ gestimmt sind.
00:09:49: Würdest du sagen das ist etwas was charakterlich vorbestimmt ist oder ist es etwas was man eben sich selbst auch hart antrainieren oder leicht antrainiren kann.
00:10:00: Ich glaube, es ist wenn da eine Prägung aus der Kindheit halt wie du's vorgelebt bekommst doch das sicher großer Faktor ob du das halt in Leichtigkeit vorgelegt bekommest oder eben noch nicht.
00:10:14: und
00:10:15: dann aber ist es grundsätzlich antrainierbar.
00:10:17: meiner Meinung nach also indem du halt kleine Schritte machst so einfach zu überlegen ja Also auch wenn du mit dir selber redest, weil jeder redet ja irgendwie gedanklich für euch.
00:10:29: Ständig oder?
00:10:31: Oder auch wie du halt mit anderen redest welche Wörter benutzt und durch welche Wörtern tauscht sie aus?
00:10:36: also zum Beispiel auch wieder das es ist schwer Es ist nicht einfach oder es ist etwas zu schaffen zu Ja okay Irgendwie ist es machbar.
00:10:48: also so einfach so kleine Switches in den wording, die man ausspricht und zu sich selbst sagt.
00:10:54: Bei mir ist es beispielsweise auch dass ich ganz aktiv versuche nicht zu sagen Ich muss das und das
00:10:59: jetzt richtig.
00:11:02: Das habe ich schon sehr gut etablieren können mit meinem Watch.
00:11:08: Es ist krass was so Kleinigkeiten eigentlich im Alltag ausmachen aber in Wirklichkeit sind es ja so oft Wörter, die du halt jeden Tag benutzt Und wenn du die halt switcht, hat es einen krassen Impact.
00:11:22: Auch wenn man das vielleicht nicht glauben mag.
00:11:24: Was hat mehr Impact?
00:11:25: Wie ich mit mir selber rede oder wie mein Umfeld redet... Mit mir!
00:11:32: Wie du mit dir selber redest.
00:11:33: Hat
00:11:33: mehr Impact.
00:11:35: Ja.
00:11:36: Aber wenn du glaube ich, wenn du... Also es sind jetzt alles meine Meinungen.
00:11:40: Ja
00:11:40: ja, sieh klar.
00:11:42: Du hast es nicht wissenschaftlichen Studien belegt.
00:11:46: Aber Wenn du Wenn du selber mit dir halt gut redest, gut umgehst.
00:11:52: Dann wirst du dich auch distanzieren von Menschen die das nicht machen nach und nach.
00:11:57: Weil ihr das dann erst überhaupt auffällt oder?
00:12:00: Also aus meiner Erfahrung heraus, du merkst dir erst, dass du in einem Umfeld bist was dir eventuell nicht gut tut oder dich limitiert oder dich sabotiert wenn du aus dem rausgewachsen wirst während du in diesem Umfeld drin bist und dir die Gedanken darüber vielleicht noch gar nicht machst in welchem Umfeld bin ich?
00:12:17: und du merkste das ja gar nicht?
00:12:19: Bist du deshalb auch da drin?
00:12:20: Also viele Menschen machen sich ja auch keine Gedanken darüber.
00:12:23: Ich finde, auch da war bei mir mit Sicherheit auch dieser Schritt in die Selbstständigkeit oder so am Anfang die Persönlichkeitsentwicklung... also ich bin da vorher in die Persöhnlichkeits-Entwicklung rein und dann in die selbstständigkeit und mit der Selbstständigkeit halt noch viel intensiver!
00:12:42: Da haben wir gestern drüber gesprochen über so Dankbarkeitsübungen.
00:12:48: Momentan mache ich es nicht mehr, aber ich überlege hin oder hin und wieder denke ich wieder das ich mal starten sollte.
00:12:53: Aber diese So-Dankbarkeits-Tagebücher sechs Minuten... wie heißt's?
00:13:00: Sechs Minuten Tagebuch?
00:13:01: Ja dass man sich einfach drei Minuten mal überlegt für was bin ich dankbar was ist schön in meinem Leben Und was war vielleicht auch oder was habe ich gelernt heute auch?
00:13:11: Was war dann am Abend nochmal so drei Minuten?
00:13:13: ja okay Was habe ich heute Gutes getan, also auf die guten Dinge im Leben zu fokussieren?
00:13:19: Also einfach immer auf die schlechten Dinge.
00:13:21: Ja schon spannend!
00:13:23: Aus meiner Erfahrung heraus auch viele Kundinnen und viele, ja auch die, die ich irgendwie so am Anfang zumindest erlebe sind sehr stark da drin.
00:13:35: was klappt aktuell noch nicht.
00:13:38: Und sich da aber schon mal zu frameen vielleicht an dem Punkt, wo man gerade ist.
00:13:42: Hey was habe ich eigentlich bis jetzt alles schon geschafft?
00:13:45: und vielleicht ist es nur ein Prozent der gerade von neunundneinzig Prozent, der gerade noch nicht so gut funktioniert, der aber noch lösbar ist?
00:13:55: Ja
00:13:56: also wir leben ja alle so ein bisschen in so einem Mangel.
00:13:59: Was kann ich denn noch erreichen und nehmen uns viel zu wenig die Zeit mal zurückzuschauen?
00:14:05: Das hab' ich dann auch schon erreicht!
00:14:07: Wie komme ich da jetzt
00:14:08: hin?!
00:14:11: Also wenn jetzt hier gerade jemand zuhört und denkt Mist, ich ertapp mich gerade dabei.
00:14:16: Wenn ich jetzt wirklich mal darüber nachdenke dass ich nicht so mit mir rede und vielleicht auch nicht die Wörter benutze, die vielleicht förderlich sind?
00:14:24: Also das erste Schritt ist ja immer das Bewusstsein dafür aufzubauen.
00:14:29: Das heißt vielleicht ist der oder dem Zuhörer jetzt noch den Podcast nochmal bewusst worden was er das ja macht.
00:14:36: Dann ist es immer Schritt eins.
00:14:38: Schritt zwei ist Bewusstsein.
00:14:40: wenn du sagst, das heißt dass du aussprichst in deinem Alltag und dann denkst oh fuck eigentlich rede ich ja gerade wieder so.
00:14:50: Das ist so Schritt zwei oder auch Schritt eins und dann die Wörter eigentlich in Wärter auszutauschen.
00:14:58: durch halt positive Wörther werden halt Schritt drei und ergänzt sind kann man Affirmationen In den Spiegel, in der Früh zum Beispiel sagen oder Dankbarkeits-Tagebuch schreiben.
00:15:15: Ich gebe auch immer den Tipp gerne mit Posteds zu schreiben und einfach in der ganzen Wohnung aufzuhängen so dass man egal wo man gerade ist also an den Orten wohnt vielleicht am meisten am Tag verbringt.
00:15:24: also gerne auch wenn ich den Laptop aufklappe du zu klapp bedan posted hinzu
00:15:30: Am Kühlsanker auf der Toilette am
00:15:32: Spieger.
00:15:34: Weil das sind dann im Endeffekt alles ganz, ganz kleine Dinge die aber dazu beitragen dass es ein großes Ganzes wird.
00:15:39: Hast du noch fuck up Momente wo du ja vielleicht jetzt auch nicht mal nur kurz genervt bist oder Sondern wirklich vorher Herausforderungen stehst wo dir das dann wieder schwer fällt?
00:15:52: Ja klar also hatte ich vor Weihnachten auch so eine Zeit paar Wochen wo es mir da Ja, wo ich so ein bisschen in einen Studel reingekommen bin.
00:16:03: Wo ich mir dacht habe so hey irgendwie gerade gar kein Bock auf gar nix so ungefähr und alles war also Alles was ich tun musste alles in Meetings die ich gehen musste dürfte War es so dass das immer dachte aber ich hab gar keinen Bock drauf Und hat mir deshalb dann immer wieder so eingeredet
00:16:27: Weil du es dir dann auch wieder gesagt hast?
00:16:29: Ich hab's mir innerlich gesagt halt.
00:16:31: Du hast das erst gefühlt und dann gesagt sozusagen, ja... ...innerlich.
00:16:35: Dann hab ich immer wieder gesagt so dass ich es halt immer gefühlte.
00:16:38: Ja.
00:16:38: Und das ist man aber über die Weihnachtszeit wo ich ein bisschen runterfahren konnte, ein bisschen reflektiert habe wieder, halt so bewusst worden.
00:16:47: Danach ist es mir sogar auch von anderen gesagt worden, aber da war ich irgendwie schon wieder meiner Meinung nach über die Schwelle drüber Hab's schon für mich selber sozusagen wieder gelöst, aber es hat mir dann wieder reflektiert.
00:17:01: Okay, das war wirklich so!
00:17:02: Es war jetzt nicht nur bei mir im Inneren so, dass man immer hat zu dem Außenort gemerkt
00:17:06: und
00:17:08: ja... Mir hat dabei halt wieder eben diese Zeit von Weihnachtszeit ein bisschen runtergekommen, nicht von einem Termin in den nächsten Terminen wieder so ein bisschen bewusster auf mich zu achten.
00:17:19: Was
00:17:20: heißt das dann für dich?
00:17:21: Bewusste auf Dich zu achte
00:17:25: Ja, einfach mehr Zeit haben zum Nachdenken auch.
00:17:31: Und die hat sich halt Weihnachten schon mehr als jetzt die zwei drei Wochen davor.
00:17:36: Da war einfach extrem viel los!
00:17:40: Ich glaube es fängt schon ganz viel damit an sich die Zeit wirklich zu nehmen und sich selber einmal zuzuhören und zu überlegen hey wie geht's mir eigentlich gerade?
00:17:48: Wie rede ich mit mir und was kann ich vielleicht auch wirklich aktiv daran ändern?
00:17:53: Du hast mir vor einiger Zeit mal ein Video gezeigt, wo du gar nicht fassen konntest.
00:18:00: Dass ich das noch nicht gesehen habe mit den... Weißt du was ich meine?
00:18:05: Kriegst du's zusammen?
00:18:09: Viele werden es glaube ich kennen.
00:18:13: Wie gehts jetzt nochmal?
00:18:15: Also da ist irgendeine Interview-Situation und Er wird gefragt, wie er umgeht mit Problemen.
00:18:27: Und dann sagt er es gibt so einen Baum.
00:18:33: hast du ein Problem?
00:18:35: Kannst du das lösen?
00:18:38: Warum machst du dir dann Sorgen?
00:18:40: Und der macht ein bisschen lustiges Englisch.
00:18:42: So indisches Längen ist auch lustig.
00:18:46: Dann gibts hast du dein Problem kannst du's nicht lösen?
00:18:50: Warum machst du dir Sorgen?
00:18:51: Du kannst es ja eh nicht lösen.
00:18:53: Also entweder hast du ein Problem und kannst das nicht löschen, dann ist es aber... Why worry?
00:18:58: Ja why worry!
00:18:59: Warum solltest du da deine Gedanken drüber machen?
00:19:02: Und wenn du es lösen kannst, ja dann löst es doch einfach, dann brauchst du auch keine Gedanken drüben machen.
00:19:07: Also es ist eigentlich bei allem immer ein von welcher Perspektive betrachtest du aktuell?
00:19:13: Vielleicht die Herausforderung, die Situationen in der du bist.
00:19:17: Mit wem vergleichst du dich auch
00:19:19: etc.,
00:19:19: oder?
00:19:23: Triggert dich noch irgendwas wo du merkst okay das tut dich Challenges in der Perspektivin die du dir mittlerweile aufgebaut hast.
00:19:35: Ich würde sagen ich lasse mich relativ schwer triggern
00:19:39: würde ich auch sagen ja
00:19:41: und Business Technist triggered mich eigentlich Wenig.
00:19:45: Eher persönliche Themen dann?
00:19:49: Also mich triggert extrem und zum Beispiel warten.
00:19:51: Warten!
00:19:52: Triggert nicht extrem.
00:19:54: Ich hoffe irgendwie warten muss, lange warten muss oder kurz wenn ich hungrig bin oder so.
00:20:01: Okay ja gut... Ich hatte gestern auf jeden Fall auch einen Tag wo mich nicht nur eine Sache getriggert hat sondern irgendwie auch ein paar mehr Dinge.
00:20:15: Und dann fand ich es eben auch nochmal ganz bezeichnend eigentlich, dass eben ich auf der schönsten Insel mit wundervollen Menschen, mit bestem Essen.
00:20:27: Ich bin gesund und mir geht's gut!
00:20:28: Und trotzdem gibt so eine Mini-Kleinigkeit oder zwei drei Mini-Leinigkeiten die dann dafür sorgen... ...dass ich ja einfach irgendwie in der schlechten Laune bin und das fand ich einfach ganz bezeichert.
00:20:40: und deswegen wollte ich unbedingt hier mit dir über dieses Thema heute sprechen weil du mir da sehr Wichtige und gute Impulse mitgegeben
00:20:46: hast.
00:20:47: Ja, sehr gut!
00:20:49: Hast du noch etwas was du teilen möchtest?
00:20:59: Also wenn du dich da ertappt fühlst dann wie gesagt achte einfach mal ein bisschen drauf.
00:21:07: also der Lieber Zuhörer oder die Zuhärerin achte da einfach mal darauf wie du eben mit dir selbst sprichst was deine Gedanken sind und wärt ihr erstmal einfach bewusst das du's machst, wann du es machst und dann tauscht langsam die Werte aus.
00:21:22: Und ich kann das sechs-minuten-Tagebuch einfach sehr ans Herz legen wenn man da Schwierigkeiten hat dass man da erstmal reinkommt weil da nimmt man sich dann eben bewusst auch wenn das nur drei Minuten am Morgen und drei Minuten im Abend sind.
00:21:36: aber dann nimmst du dir bewusst Zeit über diese Dinge nachzudenken was man sonst vielleicht nicht macht weil man aufsteht und aufs Handy geht oder vom Schlafen geht noch irgendwas anschaut, weiß für sich was und sich die Zeit nicht nimmt.
00:21:49: Und dann lässt sich das eigentlich relativ gut implementieren.
00:21:54: Man sagt ja man braucht irgendwie sechzig Tage bis mal Gewöhnheit oder sechsundsechzig tage bis mal gewohnheit
00:22:01: abgewohnt oder
00:22:03: genau oder halt angewöhnt.
00:22:05: Das heißt nehmt an den nächsten zwei drei Monate Zeit und implementiert es in dein Leben, das wird langfristig ein extremer Gangchanger im Leben sein.
00:22:18: Und ich glaube, dass ist auch noch mal ganz wichtig weil es ändert sich jetzt nichts von heute auf morgen wenn du jetzt... Das ist ja wie bei allem oder?
00:22:25: Einmal Sport machen führt dich nicht zur Traumfigur, einmal dir Gedanken machen, einmal morgens jetzt eine Affirmation machen, würd dir...
00:22:33: Trinkt
00:22:34: dir nix!
00:22:35: Würde dir vielleicht in dem Moment helfen aber nicht langfristiger und das ist... Ja wichtig ist da bei allem einfach dran zu bleiben und eine gewisse Geduld.
00:22:44: Wie ein Business auch!
00:22:45: Ehrgeiz wird zu bringen, ja sehr schön ich fand es großartig mit dir zu sprechen.
00:22:53: Ich hoffe wir konnten euch einen spannenden Impulse aus Thailand mitgeben.
00:23:02: bis zum nächsten
00:23:03: Mal.
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